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Veganismus und Umweltschutz: ökologische Gründe für eine pflanzliche Ernährung

Wenn es ein Wundermittel gäbe, häufige Gesundheitsprobleme zu verhindern, das Leiden von Tieren zu beenden und gleichzeitig den Klimawandel einzudämmen, würdest du davon wissen wollen? Diese dringend benötigte Lösung für die wichtigsten Herausforderungen der heutigen Zeit ist eine pflanzenbasierte Ernährung.

Wir könnten hier aufhören. So einfach ist es. Natürlich möchten wir dir aber auch anhand wissenschaftlicher Studien und Gutachten erklären, warum und wie eine pflanzliche Ernährung die Lösung für so viele Probleme auf einmal ist!

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In diesem Artikel erklären wir, warum Veganismus und Klimawandel zwei untrennbare Begriffe sind. Es gibt allerdings noch weitere Vorteile einer veganen Ernährung und natürlich haben wir auch dazu was geschrieben:

Im Folgenden sprechen wir vor allem Menschen aus Nationen an, die eine regelrecht unendliche Auswahl an Lebensmitteln haben. Wir sprechen auch die Menschen aus Ländern mit mittlerem Einkommen an, die leider stark von der westlichen Durchschnittsernährung geprägt sind, besonders durch Fast Food. NICHT eingeschlossen sind jedoch Menschen, die unter Nahrungsmittelknappheit leiden und gezwungen sind, alles zu essen, was verfügbar ist.

Nutztiere und Klimawandel

„Der Massenkonsum von Tieren und tierischen Produkten ist ein Hauptgrund, warum Menschen unterernährt, fett oder krank sind. Außerdem ist es eine der Hauptursachen für die Erschöpfung und Verschmutzung von Grundwasser, die Degradierung und Entwaldung von Landflächen, das Aussterben von Arten und die Erwärmung des Planeten.“ (1)

Nach allgemeinem wissenschaftlichem Konsens stehen wir vor einer Klimakrise!

Dennoch leben die meisten Menschen (einschließlich wir bis 2019!) einen Lebensstil, der weit mehr Ressourcen erfordert als nachhaltig wäre. Die Ernährung ist dabei einer der gravierendsten Lebensstilfaktoren, die den Klimawandel beeinflussen!

Tatsächlich ist die Landwirtschaft eine der entscheidenden menschlichen Aktivitäten, die sich auf unser Klima und unsere Ökosysteme auswirken. (2) Hier sind einige Fakten, die du möglicherweise noch nicht kennst!

Flächennutzung der Viehwirtschaft

  • Die Viehsektor ist ein entscheidender Einflussfaktor bei der Veränderung der Landnutzung. (3)
  • Die heutigen Nutztiere nehmen rund 30% der eisfreien Fläche des Planeten ein, was 70% aller landwirtschaftlichen Flächen ausmacht (4).
  • 33% des Ackerlandes werden für die Viehfutterproduktion genutzt. (3)
  • Jedes Jahr gehen 13 Milliarden Hektar Waldfläche durch Landumwandlung für landwirtschaftliche Zwecke verloren. (3)
  • 20% der weltweiten Grünlandflächen werden mit zunehmender Tendenz zerstört, hauptsächlich aufgrund der zunehmenden Anzahl an Nutztieren pro Fläche. (3)
  • Die heutige Viehwirtschaft ist der größte anthropogene (menschlich bedingter) Nutzer/ Verbraucher von Landflächen. (4)
  • Zum Beispiel benötigen 100 g Tofu 74-mal weniger Landnutzung als 100 g Rindfleisch! (5)

Wasserverbrauch durch Viehzucht

  • Der Wasserverbrauch von Sojamilch beträgt nur 28% des weltweiten Durchschnitts von Kuhmilch. (6)
  • Der Wasserverbrauch eines Soja-Burgers beträgt nur 7% des Wasserverbrauchs eines durchschnittlichen Rindfleisch-Burgers. (6)
  • Der Wasserverbrauch jedes tierischen Produktes ist größer als der Wasserverbrauch von pflanzlichen Produkten mit gleichem Nährwert. (7)
  • 29% des gesamten Wasserverbrauchs der Landwirtschaft weltweit entfallen auf die Herstellung tierischer Erzeugnisse (7).
  • Darüber hinaus verursachen Rinder 33% des globalen Wasserverbrauchs der Viehwirtschaft (7).
  • Biologisch hergestellte Sojaprodukte benötigen möglicherweise weniger Wasser als konventionell hergestellte Sojaprodukte. (6)

Zusammenfassend hat die Reduzierung des Fleischkonsums (insbesondere von Rindfleisch) den größten Einfluss auf die Reduzierung des Wasserverbrauchs. (8) Zum Beispiel benötigt ein Rindfleischsteak 3500 Liter, ein Rindfleischburgerbratling 2626 Liter Wasser, ein Liter Milch etwa 1000 Liter und ein Ei 200 Liter, während z.B. eine Ofenkartoffel 108 Liter benötigt. (9)

Grafik des Wasserverbrauchs in Litern pro Person und Tag in verschiedenen Ländern
Wasserverbrauch nach Vebrraucher – Liter pro Tag und Person (16)

Energieverbrauch/ CO²-Emissionen der Landwirtschaft

  • Die Nutztiere und dessen Nebenprodukte sind für 51% aller anthropogenen Treibhausgasemissionen verantwortlich. (11) Andere Zahlen basieren auf veralteten Daten (wie die geschätzten 18% von „Livestock’s Long Shadow“ der FAO) oder vernachlässigen die Entsorgung von Viehabfällen und Mist, sowie die energieintensivere Kühlung von tierischen Lebensmitteln.
  • Für die Produktion von 1 kcal tierischem Eiweiß werden durchschnittlich 25 kcal fossiler Energie benötigt, was 10 x mehr ist als bei pflanzlichem Eiweiß (12).
  • Bei Rindfleisch sind die Emissionen mit fast 300 kg CO2-Äquivalent pro Kilogramm produziertem Protein am höchsten. (13)
  • Rinder sind die Tierart, die für die meisten Emissionen verantwortlich ist. Sie machen etwa 65% der Emissionen des Viehsektors aus. (13)
Regionale Verteilung der Emissionen von Nutztieren
Regionale Verteilung der Emissionen von Nutztieren Quelle fao.org (14)

Zusammenfassung

Die Viehzucht benötigt viel mehr Wasser, Energie und Land, als der Anbau von Pflanzen. Die Verfütterung von Pflanzen an Nutztiere, um diese für den menschlichen Verzehr zu mästen, ist ein unglaublich ineffizienter Prozess.

Die pflanzliche Lösung

Der wissenschaftliche Beweis ist eindeutig: ein hoher Verzehr von Lebensmitteln auf tierischer Basis ist mit den größten Umweltbelastungen verbunden. Ein erhöhter Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln ist dagegen mit der geringsten Umweltbelastung verbunden. (5, 15, 16, 17, 18, 19, 20)

Pflanzliche Lebensmittel verursachen im Allgemeinen eine wesentlich geringere Umweltbelastung und sind im Vergleich zu tierischen Produkten mit einem weitaus geringeren Wasser-, Land- und Energieverbrauch verbunden. (5, 19, 20)

Tatsächlich ist selbst das am wenigsten nachhaltige pflanzliche Lebensmittel immer noch wesentlich nachhaltiger als das umweltfreundlichste Tierprodukt. (5)

Umweltauswirkungen pro Portion produzierter Lebensmittel The Lancet EAT Report
Umweltauswirkungen pro Portion produzierter Lebensmittel The Lancet EAT Report (18)

Weltweit gibt es genug Ackerland, um bis 2050 9 Milliarden Menschen zu ernähren! Aber nur, wenn die 40% der gesamten Ernte, die heute zur Fütterung von Tieren dienen, direkt für den menschlichen Verzehr verwendet werden. (3)

Die Wahrheit über Umweltschutz ist, dass wir weniger Fleisch essen müssen – viel weniger – und immer weiter auf eine pflanzliche Ernährung umstellen müssen!

Ist es wirklich so einfach? Ja, das ist es!

Zerstörung der Natur

Auslöschung von Meerestieren

Überfischung

Es ist kein Geheimnis, dass die Ozeane bereits fast vollständig ausgebeutet sind, und das Leben im Meer vom Aussterben bedroht ist. Genauer gesagt: mehr als 80% der Fischebestände sind bereits überfischt oder gehen zugrunde. (21)

Fische aus der Aquakultur werden meist mit Meeresfischen in Form von Fischmehl, Fischöl und Tierabfällen gefüttert. Jährlich werden etwa 6 Millionen Tonnen pelagischer Fisch gefangen – hauptsächlich für die Produktion von Tierfutter, Fischmehl und Fischöl. Zusätzliche 2 Millionen Tonnen werden aus Abfällen, die bei der Verarbeitung von Fisch für den menschlichen Verzehr anfallen, für die Futterproduktion verwendet. (22)

Die weltweite Fischproduktion belief sich im Jahr 2018 auf 178,8 Millionen Tonnen (178.800.000.000 kg!) nach 148,1 Millionen Tonnen im Jahr 2010. (23) Mit anderen Worten, das sind fast 490.000 Tonnen pro Tag! Unverstellbar oder?

Fischernetze mit beifang auf einem Schiffdeck
Fischernetze mit Beifang

Zerstörung des Meeresbodens

Das Fischen mit einem Grundschleppnetz ist eine kommerzielle Methode zum Fischen von Arten wie Garnelen, Zackenbarschen und Jakobsmuscheln. Dabei werden riesige Netze ganz knapp über den Meeresboden gezogen. Wissenschaftler sagen, dass die durch die Grundschleppnetzfischerei verursachte Zerstörung mit dem Abholzen alter Wälder ähnelt, nur in einem weitaus größeren Maßstab.

Anfangs war die Fischerei mit Grundschleppnetzen auf Bereiche des Ozeans beschränkt, die einen weichen Sedimentboden aufwiesen, da Steine und Korallen Löcher in das Netz rissen und es den Fischen ermöglichten, zu entkommen. Heutzutage haben die Netze riesige Räder, Ketten oder Metalltüren an ihren unteren Rändern. Das Metall kratzt am Meeresboden entlang und hält die Netze gerade so weit vom Boden weg, damit sie nicht zerrissen werden. Dies führt jedoch dazu, dass Gestein, Korallen und die dort lebenden Tiere von dem Metallkonstrukt zerstört werden.

Plastik Verschmutzung durch die Fischerei

Das Problem liegt jedoch nicht nur in der Überfischung und dem Aussterben vieler Arten, sondern auch in der immensen Ursache der Plsatik-Verschmutzung durch Fischernetze.

Wissenschaftler fanden heraus, dass mindestens 46% des Kunststoffs des „Great Pacific Garbage Patch“ aus Fischernetzen stammt. (21) Insgesamt verbleiben in unseren Ozeanen jedes Jahr schätzungsweise 640.000 Tonnen Fischereiausrüstung! (24)

Verlorene Fichernetze verschmutzen die Ozeane und sind daher Teil unserer Nahrungskette.

Wir essen was die Tiere vorher gegessen haben.

Ach was…

Denkanstoß:

Willst du wirklich einen Haufen Mikroplastik mit deinem Shrimp oder Fisch essen?

Was können wir dagegen tun?

Aufrgund des zu erwartenden Bevölkerungswachstums, dem unser Planet ausgesetzt sein wird, müssen wir mehr Lebensmittel produzieren als jemals zuvor. Aber um einen globalen Klimakollaps zu verhindern, ist eine Produktion mit drastisch weniger Emissionen als jetzt unverzichtbar! (25)

Tierische Lebensmittel sind wesentlich ressourcenintensiver (pro Kalorie und Gramm Protein) als pflanzliche Lebensmittel. (26, 27, 5) Die kostengünstigste, schnellste und effektivste Maßnahme zur Eindämmung des Klimawandels auf globaler Ebene ist daher eine Ernährungsumstellung hin zum Verzehr von mehr pflanzlichen Lebensmitteln und weniger Fleisch sowie anderen tierischen Lebensmitteln.  (28, 29, 30, 31)

Zusammenfassung

Hier sind die 4 wichtigsten Umweltgründe für eine Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung:

  • Die Viehzucht ist einer der Hauptursachen für die globale Erwärmung
  • Der Land-, Wasser- und Energieverbrauch für tierische Produkte ist deutlich höher als für pflanzliche Lebensmittel
  • Die Produktion tierischer Lebensmittel ist die Hauptursache von Abholzung
  • Die Meere sind extrem überfischt und verschmutzt mit Chemikalien und Mikroplastik

Letztendlich ist eine gut geplante vollwertige, pflanzliche Ernährung nicht nur eine hervorragende Option in Bezug auf eine gesunde Nährstoffversorgung. Eine pflanzliche Ernährung bringt zudem auch einen bedeutenden Nutzen für unseren Planeten mit sich –  in einer Zeit, in welcher der Klimawandel das Fortbestehen von uns Menschen und unzähligen anderen Lebewesen bedroht. (32)

Eine Ernährung auf pflanzlicher Basis mit dem größtmöglichen Anteil an lokalen und saisonalen Zutaten ist die klima- und umweltfreundlichste Ernährungsform!

Hier kannst du mehr über die Gründe für eine pflanzliche Ernährung lesen:

  • Veganismus und Tierschutz: Gründe für eine pflanzliche Ernährung
  • Veganismus und Gesundheit: wissenschaftlich fundierte Vorteile einer pflanzlichen Ernährung

Weitere Infos gibt’s unter:

Referenzen

(1) Henning B. Standing in Livestock’s ‘“Long Shadow”’: The Ethics of Eating Meat on a Small Planet. Ethics & the Environment 2011; 16: 63–93. (2)Vanwalleghem T, Gómez JA, Infante Amate J, et al. Impact of historical land use and soil management change on soil erosion and agricultural sustainability during the Anthropocene. Anthropocene 2017; 17: 13–29. (3) Food and Agriculture Organization of the United Nations Sustainability Pathways: Livestock and Landscapes (4) Steinfeld H, Gerber P, Wassenaar TD, et al. Livestock’s Long Shadow: Environmental Issues and Options. Food & Agriculture Org., 2006. (5) Poore J, Nemecek T. Reducing food’s environmental impacts through producers and consumers. Science 2018; 360: 987–992. (6) Ercin, A.E., Aldaya, M.M. and Hoekstra, A.Y. (2012) The water footprint of soy milk and soy burger and equivalent animal products, Ecological Indicators, 18: 392−402. (7) Mekonnen, M.M. and Hoekstra, A.Y. (2012) A global assessment of the water footprint of farm animal products, Ecosystems, 15(3):401-405. (8) Vanham, D., Mekonnen, M.M. and Hoekstra, A.Y. (2013) The water footprint of the EU for different diets, Ecological Indicators, 32: 1-8. (9) Waterfootprint.org multimedia hub (10) waterfootprint.org water footprint aquapath (11) Robert Goodland and Jeff Anhang. „Livestock and Climate Change: What if the key factors in climate change are cows, pigs, and chickens?“ Worldwatch 22(6):10-19. Nov/Dec 2009.) (12) Pimentel D and Pimentel M H 2008Food, Energy, and Society3rd edn (Boca Raton, FL: CRCPress) (13) Food and Agriculture Organization of the United Nations Key facts and findings (14) Food and agriculture organization of the United Nations, Livestock & climate change (15) Godfray HCJ, Aveyard P, Garnett T, et al. Meat consumption, health, and the environment. Science; 361. Epub ahead of print 20 July 2018. DOI: 10.1126/science.aam5324. (16) Heller MC, Keoleian GA. Greenhouse Gas Emission Estimates of U.S. Dietary Choices and Food Loss: GHG Emissions of U.S. Dietary Choices and Food Loss. J Ind Ecol 2015; 19: 391–401. (17) de Vries M, de Boer IJM. Comparing environmental impacts for livestock products: A review of life cycle assessments. Livest Sci 2010; 128: 1–11. (18) Food in the Anthropocene: the EAT-Lancet Commission on healthy diets from sustainable food systems. Willett, Walter et al. The Lancet, Volume 393, Issue 10170, 447 – 492 (19) Norja HR, Kurppa S, Helenius J. Dietary choices and greenhouse gas emissions – assessment of impact of vegetarian and organic options at national scale. Progress in Industrial Ecology, An International Journal 2009; 6: 340. (20) Scarborough P, Appleby PN, Mizdrak A, et al. Dietary greenhouse gas emissions of meat-eaters, fish-eaters, vegetarians and vegans in the UK. Clim Change 2014; 125: 179–192. (21) Sea Legacy  website (22) NOAA Fisheries. Feeds for Aquaculture (2018) (23) STATISTA Global fish production from 2002 to 2018 (24) World Animal Protection (2014), Fishing’s phantommenace How ghost fishing gear is endangering our sea life (25) Food Climate Research Network, Expert commentary by Prof. Johan Rockström (26) Sakadevan K, Nguyen M-L. Chapter Four – Livestock Production and Its Impact on Nutrient Pollution and Greenhouse Gas Emissions. In: Sparks DL (ed) Advances in Agronomy. Academic Press, 2017, pp. 147–184. (27) Davis KF, Yu K, Herrero M, et al. Historical trade-offs of livestock’s environmental impacts. Environmentalisthttps://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/10/12/125013/pdf (2015). (28) Raphaely T, Marinova D. Flexitarianism: Decarbonising through flexible vegetarianism. Renewable Energy 2014; 67: 90–96. (29) Willett W, Rockström J, Loken B, et al. Food in the Anthropocene: the EAT-Lancet Commission on healthy diets from sustainable food systems. Lancet 2019; 393: 447–492. (30) Cleveland DA, Gee Q. 9 – Plant-Based Diets for Mitigating Climate Change. In: Mariotti F (ed) Vegetarian and Plant-Based Diets in Health and Disease Prevention. Academic Press, 2017, pp. 135–156. (31) Ron AMD, De Ron AM, Sparvoli F, et al. Editorial: Protein Crops: Food and Feed for the Future. Frontiers in Plant Science; 8. Epub ahead of print 2017. DOI: 10.3389/fpls.2017.00105. (32) Springmann M, Wiebe K, Mason-D’Croz D, et al. Health and nutritional aspects of sustainable diet strategies and their association with environmental impacts: a global modelling analysis with country-level detail. Lancet Planet Health. 2018; 2: e451-e461

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